#16 Im Sinoskop: Chinesische Science Fiction

Liu Cixin – Großmeister der chinesischen Science Fiction

Die chinesische Regierung sieht sich gern als Soft Power. Die eigenen Werte und Interessen sollen also möglichst konfliktfrei in die Welt getragen werden. Auch man möchte sich dabei gerne auf harmonische Art und Weise präsentieren. Hierbei spielen alte wie neue Medien und kulturelle Exporte eine zunehmend große Rolle. In den letzten Jahren hat die Internationalisierung und der Export chinesischer Kultur in hohem Tempo zugenommen.

 

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#13 Berlinale-Bilanz aus Sicht des chinesischen Films

Bilanz der 69. Berlinale aus Sicht des chinesischen Films:

  • Der Silberne Bär für die beste Darstellerin geht an Yong Mei (Di jiu tian chang / So Long, My Son)
  • Der Silberne Bär für den besten Darsteller geht an Wang Jingchun (Di jiu tian chang / So Long, My Son)
  • Der Große Preis der Internationalen Jury von Generation Kplus für den besten Langfilm geht an Wang Lina (Di yi ci de li bie / Ein erster Abschied)
  • Der Jurypreis des Teddy Award geht an Xiang Zi (A Dog Barking at the Moon)

Für die Beiträge aus dem chinesischen Kulturkreis war die diesjährige Berlinale eine erfolgreiche, könnte man meinen. Wäre da nicht eine Reihe von Vorfällen, die der Art und Weise her zwar nicht gänzlich unbekannt, aufgrund ihrer Intensität jedoch mindestens fragwürdig sind.

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#12 Chinesischer Film auf der 69. Berlinale

Chinesisches Kino auf der 69. Berlinale

Die Berlinale findet vom 07.02. – 17.02. statt und eigentlich hätte Zhang Yimous neuer Film „One Second“ im diesjährigen Wettbewerb teilnehmen sollen. Das neue Werk des international erfolgreichen Regisseurs (“Rotes Kornfeld”, “House of Flying Daggers”, “The Great Wall”)  spielt zur Zeit der Kulturrevolution und erzählt die Geschichte eines Kinofans in der chinesischen Provinz.

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