{"id":5844,"date":"2023-10-15T11:58:08","date_gmt":"2023-10-15T09:58:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/?p=5844"},"modified":"2026-04-12T08:36:06","modified_gmt":"2026-04-12T06:36:06","slug":"kultur-qing-china-hidden-century","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/kultur-qing-china-hidden-century\/","title":{"rendered":"\u201eChina\u2019s hidden century\u201c Ausstellung zur Qing-Dynastie (#109)"},"content":{"rendered":"\r\n<blockquote>\r\n<p>Wie Euer Gesandter mit eigenen Augen sehen kann, besitzen wir alles. Ich lege keinen Wert auf Gegenst\u00e4nde, die fremdl\u00e4ndisch oder erfinderisch sind, und ich habe keine Verwendung f\u00fcr die Produktion Eures Landes.<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p style=\"text-align: right;\">Kaiser Qianlong (1711-1799) an den britischen K\u00f6nig Georg III., 1793.<\/p>\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n<h2>China und die Qing-Dynastie: \u201eChina\u2019s hidden century\u201c im British Museum<\/h2>\r\n<p><blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"EzZztXa6bf\"><a href=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/chinas-hidden-century-exhibition-at-the-british-museum\/\">\u201cChina\u2019s hidden century\u201c  &#8211; exhibition at the British Museum<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;\u201cChina\u2019s hidden century\u201c  &#8211; exhibition at the British Museum&#8220; &#8211; China Blog Sinoskop\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/chinas-hidden-century-exhibition-at-the-british-museum\/embed\/#?secret=hce1BGAUfK#?secret=EzZztXa6bf\" data-secret=\"EzZztXa6bf\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\r\n<p>Nach vierj\u00e4hriger Vorbereitung und einer Zusammenarbeit von 100 Wissenschaftlern aus 14 L\u00e4ndern zeigte das British Museum in London eine Sonderausstellung zu China. Vom 28. Mai bis zum 8. Oktober konnte man in \u201eChina\u2019s hidden century\u201c gut 300 Ausstellungsobjekte bestaunen.<\/p>\r\n<p>Sinoskop war vor Ort und hat genau das mit vielen weiteren &#8211; gr\u00f6\u00dftenteils chinesisch sprechenden &#8211; Museumsbesuchern getan.<\/p>\r\n<p>Kurzer Kontext: Auf die Ming (1368-1644) folgten die Qing. Die letzte kaiserliche Dynastie Chinas regierte von 1644 bis 1912. Die aus dem Nordosten stammenden Begr\u00fcnder der Qing waren selbst keine Han-Chinesen, sondern Mandschus, ein Nomadenvolk aus der gleichnamigen Mandschurei.<\/p>\r\n<p>Kaiser Qianlong dankte 1796 nach rund 60 Jahren auf dem Thron ab und ein Sohn Qianlongs wurde als Jiaqing zum n\u00e4chsten Kaiser. Auf eine lange Phase der Stabilit\u00e4t folgte Instabilit\u00e4t und die letzten Jahre des 18. Jhdts. markieren den Anfang vom Ende der Qing und des chinesischen Kaiserreichs insgesamt. Mit der Abdankung des letzten Kaisers Xuantong (Puyi) im Jahre 1912 endete Chinas sogenanntes \u201elanges Jahrhundert\u201c.<\/p>\r\n<p>Die \u00fcber 250 Jahre w\u00e4hrende Herrschaft der Mandschus war gepr\u00e4gt von imperialem Aufstieg und revolution\u00e4rem Niedergang.<\/p>\r\n<h3>\u201eChina&#8217;s hidden century\u201c im British Museum (1796-1912)<\/h3>\r\n<blockquote>\r\n<p>Diese Zeit der Gewalt und des Aufruhrs war auch eine Zeit au\u00dfergew\u00f6hnlicher Kreativit\u00e4t, angetrieben durch politische, kulturelle und technologische Ver\u00e4nderungen. Im Schatten dieser Ereignisse stehen die Geschichten bemerkenswerter Pers\u00f6nlichkeiten &#8211; am Hof, in den Armeen, in boomenden Weltst\u00e4dten und auf der Weltb\u00fchne. (Webseite British Museum)<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>Die Ausstellung beginnt in einem recht kleinem, dunklen Raum mit einer einzigen erleuchtenden Vitrine in dessen Mitte. Darin erstrahlt eine kunstvolle Landkarte, die um 1800 angefertigt wurde. Auf acht langen Papierrollen und in blauer Tinte ist das chinesische Kaiserreich zu sehen. <br \/><br \/>Es sollte das erste Prachtst\u00fcck von vielen sein, die es hier zu erleben gab (Link f\u00fcr digitale Aufnahmen einiger Exponate unten).<\/p>\r\n<p>Die Mandschu dehnten ihren Machtbereich auf die Grenzregionen im Norden, den gesamten S\u00fcden, Taiwan, Tibet und Ostturkestan (Xinjiang) aus. Auf der Landkarte ist Europa weit entfernt an den R\u00e4ndern auszumachen. Innerhalb von etwas mehr als einem Jahrhundert erreichte China unter den Qing 1759 ihre historisch gr\u00f6\u00dfte Ausdehnung. 1796 herrschten die Qing \u00fcber ein Drittel der Menschheit und schufen eines der wohlhabendsten Imperien der Weltgeschichte, steht auf einer Infotafel.<\/p>\r\n<p>Ein paar Vitrinen weiter veranschaulicht ein knapp 600 Seiten starkes W\u00f6rterbuch, wie das vielf\u00e4ltige Riesenreich regiert wurde. Staat und Gesellschaft der Qing-Dynastie waren multiethnisch und mehrsprachig: Mandschu, Tibetisch, Mongolisch, Uigurisch und Chinesisch z\u00e4hlten zu den Amtssprachen.<\/p>\r\n<h3>\u5bab\u5ef7 \/ Der \u201eHof\u201c<\/h3>\r\n<p>Sechs Kaiser der Qing regierten zwischen 1796-1912: Jiaqing, Daoguang, Xianfeng, Tongzhi, Guangxu, Puyi. Und die \u201eSchattenkaiserin\u201c Cixi:<\/p>\r\n<blockquote>Auf drei Erwachsene folgten drei Kinder, deren Regentschaft von der Kaiserinwitwe Cixi dominiert wurde. (Infotafel)<\/blockquote>\r\n<p>Die Rolle der Frau w\u00e4hrend Chinas \u201elangem Jahrhundert\u201c ist ein Schwerpunkt der Ausstellung. Keine Frau sticht hier als Ausnahmepers\u00f6nlichkeit so hervor wie die Kaiserinwitwe Cixi. Die ehemalige Konkubine des Xianfeng-Kaisers und Mutter des Tongzhi-Kaisers hielt die Macht von 1861 bis 1908 fast ein halbes Jahrhundert lang inne.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_5979\" aria-describedby=\"caption-attachment-5979\" style=\"width: 258px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5979\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0612-258x300.png\" alt=\"China Qing Cixi Kaiserinwitwe \" width=\"258\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0612-258x300.png 258w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0612.png 396w\" sizes=\"auto, (max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5979\" class=\"wp-caption-text\">Kaiserinwitwe Cixi (1835-1908).<br \/>Public Domain via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<p>Vereinzelte Tonaufnahmen sind Teil der Ausstellung und auch Online verf\u00fcgbar: Hier eine dreisprachige Aufnahme mit <a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/china-resources#cixi\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cixis Worten \u00fcber ihr Leben und Vergleiche zu ihrer Zeitgenossin im Vereinigten K\u00f6nigreich, K\u00f6nigin Victoria<\/a>.\u00a0<\/p>\r\n<p>Ausgestellt wird unter anderem ein pr\u00e4chtiges informelles Gewand, von denen Cixi Hunderte besessen und diese gut zehn Mal t\u00e4glich gewechselt haben soll. In den pr\u00e4chtigsten Farben strahlen hier Ph\u00f6nix und Pfauenaugen, von japanischen Kimono-Motiven der Meji-Periode inspiriert.<\/p>\r\n<p><em>Randnotiz: In der Volksrepublik China 2023 k\u00f6nnte das Tragen solcher \u201eausl\u00e4ndisch inspirierter\u201c Kleidung zuk\u00fcnftig negative Folgen haben. Ein neues Gesetz stellt Kleidung, die \u201esch\u00e4dlich f\u00fcr den Geist\u201c ist oder die \u201eGef\u00fchle des chinesischen Volkes verletzt\u201c, unter Strafe. \u00a0<\/em><\/p>\r\n<p>Au\u00dferdem zu sehen, edle Gegenst\u00e4nde des allt\u00e4glichen und rituellen Bereichs aus Glas und Porzellan, aus Metall oder Seide. Eindr\u00fccke, wie prunk- und kunstvoll es am Kaiserhof der Qing zuging.<\/p>\r\n<p>Als weitere Pers\u00f6nlichkeit neben der Kaiserinwitwe Cixi wird das Leben der T\u00e4nzerin und Diplomatentochter Yu Rongling hervorgehoben. Nach Aufenthalten in Japan und Frankreich brachte sie westliche T\u00e4nze an den Kaiserhof und Yu Rongling gilt deshalb als \u201eerste moderne T\u00e4nzerin Chinas\u201c.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_5969\" aria-describedby=\"caption-attachment-5969\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5969 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0605-300x241.jpeg\" alt=\"Manchu Qing China\" width=\"300\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0605-300x241.jpeg 300w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0605-768x616.jpeg 768w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0605.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5969\" class=\"wp-caption-text\">Emperor&#8217;s Jifu (Semiformal Court Robe). Quelle: Art Institute of Chicago, CC0, via Wikipedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<h3>\u00a0\u6b66\u5a01 \/ \u201eMilit\u00e4r\u201c<\/h3>\r\n<p>Grundlage der Macht der Qing war ein gut organisierter Milit\u00e4rapparat, der in die \u201eacht Banner\u201c unterteilt war und sich haupts\u00e4chlich aus Mandschu, Mongolen und Chinesen zusammensetzte.<\/p>\r\n<p>Neben verschiedenen, teils gewaltigen Uniformen werden hier Land- und Seekarten, sowie Zeichnungen von Milit\u00e4r\u00fcbungen pr\u00e4sentiert.<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/china-resources#bannerman\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tonaufnahme mit Worten von General Mingliang<\/a>, der zur Zeit Qianlongs diente.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_5987\" aria-describedby=\"caption-attachment-5987\" style=\"width: 154px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5987 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0619-154x300.jpeg\" alt=\"Qing China Mingliang\" width=\"154\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0619-154x300.jpeg 154w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0619.jpeg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5987\" class=\"wp-caption-text\">General Mingliang, Public Domain, via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<p>Die Mandschu-Herrschaft geriet zunehmend unter Druck. Immer neue Aufst\u00e4nde im inneren, wie jener des \u201eWei\u00dfen Lotus\u201c, einer religi\u00f6sen Sekte, oder die muslimischen Aufst\u00e4nde in Ostturkestan (Xinjiang) und anderen Teilen des Reiches, sowie die Taiping-Rebellion, forderten die Macht der Qing heraus und beanspruchten Ressourcen.<\/p>\r\n<p>Vor allem waren es die Konflikte mit von au\u00dfen eindringenden Fremdm\u00e4chten, denen das kaiserliche China unterlegen war. Opiumkriege, der chinesisch-franz\u00f6sische, der chinesisch-japanische Krieg, und der Boxer-Aufstand versch\u00e4rften die Dauerkrise.<\/p>\r\n<p>Der restliche Teil des Bereichs Milit\u00e4r ist den beiden Opiumkriegen, der Zerst\u00f6rung der Sommerpalasts durch westliche Truppen und der Taiping-Rebellion gewidmet. Hinter Glas sieht man den ersten der sogenannten \u201eUngleichen Vertr\u00e4ge\u201c zwischen China und den Imperialm\u00e4chten. Der 1842 unterzeichnete Vertrag von Nanjing zwischen den Qing und Gro\u00dfbritannien steht f\u00fcr den Beginn der erzwungenen \u00d6ffnung Chinas. \u00a0<\/p>\r\n<p>\u00dcberbleibsel des zur Zeit der Ming-Dynastie erbauten\u00a0Sommerpalasts in Peking &#8211; zerst\u00f6rt 1860 &#8211; symbolisieren diese Epoche von Glanz und Niedergang.\u00a0<\/p>\r\n<blockquote>Die Ziegel- und Steinruinen der europ\u00e4isch inspirierten Geb\u00e4ude sind zum bestimmenden Symbol der europ\u00e4ischen Gewalt gegen das China der 19. Jahrhunderts geworden. (Infotafel)<\/blockquote>\r\n<figure id=\"attachment_5976\" aria-describedby=\"caption-attachment-5976\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5976 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0611-300x224.jpeg\" alt=\"Yuanming Yuan Beijing Sommerpalast\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0611-300x224.jpeg 300w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0611.jpeg 512w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0611-326x245.jpeg 326w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0611-80x60.jpeg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5976\" class=\"wp-caption-text\">Thomas Child (1841-1898), Public domain, via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<p class=\"p1\">Als weitere au\u00dfergew\u00f6hnliche Pers\u00f6nlichkeit in \u201eChina\u2018s hidden century\u201c bleibt das Leben des Hong Xiuquan (1814-1864) nicht unerw\u00e4hnt. Der ehemalige Dorflehrer und gescheiterte Aspirant als Staatsdiener kam durch im Land t\u00e4tige Missionare in Kontakt mit der christlichen Lehre. <br \/><br \/>Nach einem Nervenzusammenbruch wurde dem jungen Herrn Hong gewahr, dass er der j\u00fcngere Bruder Jesus Christus sei. Er ernannte sich zum Herrscher des Taiping Tianguo, des \u201ehimmlischen Reichs des ewigen Friedens\u201c.<\/p>\r\n<p class=\"p1\">Mitte des 19. Jhdts. machten die Taiping Nanjing im S\u00fcden des Landes zu ihrer Hauptstadt und es sollte \u00fcber ein Jahrzehnt dauern und etwa 20-30 Millionen Menschenleben kosten, bis die Rebellion der Taiping niedergeschlagen werden konnte.\u00a0<\/p>\r\n<p>Der Bereich veranschaulicht, wie stark China zu dieser Zeit von der Gleichzeitigkeit und Vielzahl innerer und \u00e4u\u00dferer Auseinandersetzungen gepr\u00e4gt war. Die milit\u00e4rischen Eroberungen, Feldz\u00fcge, Konflikte und Niederlagen trugen zum Aufstieg und Fall der Qing bei.\u00a0<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_5972\" aria-describedby=\"caption-attachment-5972\" style=\"width: 261px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-5972 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0608-261x300.jpeg\" alt=\"Qing Soldat China\" width=\"261\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0608-261x300.jpeg 261w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0608-890x1024.jpeg 890w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0608-768x884.jpeg 768w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0608.jpeg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5972\" class=\"wp-caption-text\">A Manchu Archer, from the North of China, with his bow and arrow. Wellcome Trust, CC BY 4.0 &lt;https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0&gt;, via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<h3>\u6587\u8588 \/ \u201eK\u00fcnstler\u201c<\/h3>\r\n<p>Obschon die Qing sich im 19. Jhdt. enormen innerem und \u00e4u\u00dferem Druck und Gewalt konfrontiert sahen, florierte die Kunst in China in \u201eKoexistenz\u201c mit der neuen \u201emodernen\u201c Kunst aus dem Westen.<\/p>\r\n<p>Vorgestellt wird der K\u00fcnstler Ren Xiong, der 1857 mit nur 34 Jahren an Tuberkulose verstarb. Dessen Selbstportrait von 1851 wird als \u201edas au\u00dfergew\u00f6hnlichste in der Geschichte der klassischen chinesischen Kunst angesehen,\u201c erl\u00e4utert der Begleittext.<\/p>\r\n<p>\u00a0Der Text neben dem Selbstportr\u00e4t<a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/china-resources#renxiong\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> von Ren Xiong in Chinesisch und Englisch vertont<\/a>.\u00a0<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_6326\" aria-describedby=\"caption-attachment-6326\" style=\"width: 135px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6326 size-medium\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2024-02-20-at-12-40-39-Mediathek-\u2039-S-i-n-o-s-k-o-p-\u2014-WordPress-135x300.png\" alt=\"\" width=\"135\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2024-02-20-at-12-40-39-Mediathek-\u2039-S-i-n-o-s-k-o-p-\u2014-WordPress-135x300.png 135w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/Screenshot-2024-02-20-at-12-40-39-Mediathek-\u2039-S-i-n-o-s-k-o-p-\u2014-WordPress.png 333w\" sizes=\"auto, (max-width: 135px) 100vw, 135px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6326\" class=\"wp-caption-text\">Ren Xiong, Selbstportr\u00e4t (Public domain, via Wikimedia Commons)<\/figcaption><\/figure>\r\n<p>Viele Kunstschaffende der Zeit suchten Inspiration in der Vergangenheit und fanden sie in der klassischen Kalligraphie. Von Frauen geschaffene Kalligraphie und Poesie gelangte zu mehr Anerkennung.<\/p>\r\n<p>Die Druckerpressen liefen hei\u00df und es begann eine Bl\u00fctezeit f\u00fcr B\u00fccher, Magazine und Zeitungen. Diese wurden Teil der neuen Alltagskultur in den Gro\u00dfst\u00e4dten an der K\u00fcste, allen voran in Shanghai. Das damit einhergehende Entstehen einer \u00f6ffentlichen Meinungsbildung in den st\u00e4dtischen Zentren wurde ein weiterer Sargnagel f\u00fcr die Monarchie. Rufe nach Modernisierung wie nach einer nationalen Identit\u00e4t, die nicht Mandschu sondern \u201erein\u201c Han war, wurden lauter.\u00a0\u00a0<\/p>\r\n<h3 class=\"p1\">\u98a8\u5c1a \/ \u201eAllt\u00e4gliches Leben\u201c<\/h3>\r\n<p>Mitte des 19. Jhdts., inmitten von Konflikten und Naturkatastrophen, wuchs die Bev\u00f6lkerung Chinas auf etwa 450 Millionen Menschen an. 90% davon lebten in einfachen Verh\u00e4ltnissen, die Lebenserwartung war mit etwa 40 Jahren niedrig. Viele Menschen zog es in die sich gerade industrialisierenden St\u00e4dte, wo neben neuen M\u00f6glichkeiten auch eine neue Klasse entstand, die durch Handel und Unternehmertum zu beachtlichem Wohlstand gelangte.<\/p>\r\n<blockquote>Trotz dieser K\u00e4mpfe entwickelten sich die St\u00e4dte rasch, da die vertriebenen, aber widerstandsf\u00e4higen Menschen auf der Suche nach Sicherheit, Arbeit und Nahrung auswanderten. (Infotafel)<\/blockquote>\r\n<p>Hier werden in zahlreichen Vitrinen Kleidungsst\u00fccke der Wohlhabenden ausgestellt; feine Roben und Sch\u00fchchen aus Samt und Seide, edler Haarschmuck. Aber auch jene der einfachen Leute ist zu sehen. Wie die Arbeitskleidung eines s\u00fcdchinesischen Stra\u00dfenreinigers bei Regen. Jahrhundertelang trugen Bauern, Fischer etc. solch einen aus Stroh geflochtenen Regenmantel und den dazu passenden Hut.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_5981\" aria-describedby=\"caption-attachment-5981\" style=\"width: 278px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-5981\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0613-278x300.jpeg\" alt=\"China Rain coat\" width=\"278\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0613-278x300.jpeg 278w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0613.jpeg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-5981\" class=\"wp-caption-text\">The British Library, No restrictions, via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<h3>\u4ea4\u6d41 \/ \u201eGlobale Qing\u201c<\/h3>\r\n<blockquote>\r\n<p>In den letzten 60 Jahren der Qing-Herrschaft revolutionierten moderne Technologien und Verkehrsmittel die Industrie und ver\u00e4nderten das Leben der Menschen. (Infotafel)<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>Als Pers\u00f6nlichkeit der &#8222;globalen Qing&#8220; l\u00e4chelt der H\u00e4ndler Mouqua milde aus einem \u00d6lgem\u00e4lde herab. Mouqua war oberster Vertreter der \u201eHong\u201c, einer H\u00e4ndlergilde in Kanton (Guangzhou), die zu Beginn des 19. Jhdts. als einzige Handel mit Ausl\u00e4ndern treiben durfte.\u00a0<\/p>\r\n<p><a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/china-resources#mouqua\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Tonaufnahme zur Geschichte des Herrn Mouqua.\u00a0<\/a><\/p>\r\n<p>Auch hier lernt man eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Frau kennen. Als Adoptivtochter eines amerikanischen Missionars studierte Ida Khan Medizin in den USA und England und kehrte Ende des 19. Jhdts nach China zur\u00fcck. Sie wurde als \u201emoderne Frau\u201c angesehen und setzte sich f\u00fcr die Rechte der Frauen ein.\u00a0<\/p>\r\n<p>Immer wieder wird w\u00e4hrend des Rundgangs deutlich, wie die (westliche) Moderne in s\u00e4mtliche Bereiche des chinesischen Lebens einzog. Ausl\u00e4ndische Einfl\u00fcsse wurden \u00fcbernommen und oftmals entstanden neue Stilrichtungen und Entwicklungen.<\/p>\r\n<p>Gleichzeitig wuchs der Widerstand gegen diese Einfl\u00fcsse und es kam zu brutalen Zwischenf\u00e4llen. Der chinesische Volkszorn gegen christliche Missionare entlud sich in der Hafenstadt Tianjin (1870), zu sehen auf einem zeitgen\u00f6ssischen F\u00e4cher dekoriert mit brennender Kirche, am Yangtze (1891) und w\u00e4hrend des Boxer-Aufstands (1899-1901). \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<\/p>\r\n<h3>\u4e16\u8b8a \/ Von Reform zur Revolution<\/h3>\r\n<p>Im letzten Bereich der Ausstellung kommt man zugleich dem Ende des gut 2000 Jahre alten Herrschaftssystems nahe. Die Niederlage im chinesisch-japanischen Krieg (1894-1895) offenbarte die milit\u00e4rische R\u00fcckst\u00e4ndigkeit der Qing-Dynastie und machte weitreichende Reformbem\u00fchungen unvermeidlich. Ob bei Milit\u00e4r, Bildung, Verwaltung oder den Beziehungen der Qing mit dem Rest der Welt; die Forderungen, das Staat und Gesellschaft nach westlichem Vorbild reformiert und modernisiert werden sollten, wurden lauter.<\/p>\r\n<p>Eine Gruppe Intellektueller wollte den n\u00f6tigen Wandel mit der sogenannten \u201e100-Tage Reform\u201c radikal umsetzen. Der radikale Ansatz wurde aber durch konservative Kreise am Kaiserhof verhindert. Zu den bekanntesten unter den Reformern z\u00e4hlen Kang Youwei und Liang Qichao. \u00a0<\/p>\r\n<p>Wenige Jahre sp\u00e4ter, 1905, wurde das traditionelle, konfuzianisch gepr\u00e4gte Pr\u00fcfungssystem abgeschafft, erste Universit\u00e4ten wurden gegr\u00fcndet.<\/p>\r\n<p>Auf diplomatischer Ebene war vor allem Li Hongzhang verantwortlich. Als Diplomat vertrat er die Qing bei der Kr\u00f6nung des russischen Zars Nikolas, traf die englische K\u00f6nigin Victoria, Otto von Bismarck und den deutschen Kaiser Wilhelm II. Als Milit\u00e4r befehligte er die modernsten Steitkr\u00e4fte in Nordchina.<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_6006\" aria-describedby=\"caption-attachment-6006\" style=\"width: 212px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6006\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0631-212x300.jpeg\" alt=\"Li Hongzhang Qing China\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0631-212x300.jpeg 212w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0631.jpeg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6006\" class=\"wp-caption-text\">Li Hongzhang, 1900.<br \/>Public Domain, via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<p>Wie die Zukunft eines modernen Chinas allerdings aussehen sollte, dar\u00fcber waren Reformer und Revolution\u00e4re geteilter Meinung. F\u00fcr beide war Japan zum gemeinsamen Vorbild geworden und der Nachbar zog viele junge Frauen und M\u00e4nner an.<\/p>\r\n<blockquote>Intellektuelle Reformer blickten auf Japan, weil es sich modernisiert hatte und gleichzeitig den Kaiser beibehielt. Auch die Revolution\u00e4re lie\u00dfen sich von Japan inspirieren, aber sie wollten die Qing-Herrschaft st\u00fcrzen. (Infotafel)<\/blockquote>\r\n<p>Als letzte herausragende Person wird die Feministin, Dichterin und Revolution\u00e4rin Qiu Jin vorgestellt. Mit 31 Jahren wurde sie 1907 durch Enthauptung hingerichtet. Beim Sturz der Qing-Dynastie 1911 wurde Qiu Jin als gro\u00dfe M\u00e4rtyrerin der revolution\u00e4ren Bewegung verehrt. \u00a0<\/p>\r\n<blockquote>Als \u00dcbergangsfigur zwischen dem Qing-Kaiserreich und der modernen Welt ist sie auch heute noch eine gefeierte Pers\u00f6nlichkeit in China. (Infotafel)<\/blockquote>\r\n<p>In der letzten Tonaufnahme ist ein Text<a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/china-resources#qiu-jin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u00fcber Qiu Jins Leben zu h\u00f6ren<\/a>.\u00a0<\/p>\r\n<figure id=\"attachment_6001\" aria-describedby=\"caption-attachment-6001\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-6001\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0629-210x300.jpeg\" alt=\"Qiu Jin China Qing\" width=\"210\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0629-210x300.jpeg 210w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_0629.jpeg 512w\" sizes=\"auto, (max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6001\" class=\"wp-caption-text\">Qiu Jin.<br \/>Public Domain, via Wikimedia Commons<\/figcaption><\/figure>\r\n<h3>\u201eChina\u2019s hidden century\u201c 1796-1912<\/h3>\r\n<p>Ein Besuch des British Museums und der regul\u00e4ren Ausstellung zu China ist nie vergeudete Zeit, sondern bietet stets die Gelegenheit zur Zeitreise. Die Sonderausstellung \u201eChina\u2019s hidden century\u201c hat mit dem letzten Jahrhundert des Kaiserreichs, dessen Untergang und der Geburtsstunde des modernen China einen Schwerpunkt mit viel Aktualit\u00e4t gesetzt. Damals wie heute war und ist Chinas Rolle in der Welt gepr\u00e4gt von Schlagworten wie \u201enationale Frage\u201c, \u201eJahrhundert der Dem\u00fctigung\u201c, \u201eterritoriale Anspr\u00fcche\u201c. Das damit verbundene Konfliktpotential muss auch im fr\u00fchen 21. Jahrhundert weiter verhandelt werden. Das \u201eChinas T\u00fcr sich immer weiter \u00f6ffnet\u201c, wie die Propaganda der Kommunistischen Partei heutzutage mantrahaft betont, ist Teil des historischen Erbes jenes \u201elangen\u201c bzw. \u201everborgenen Jahrhunderts\u201c.\u00a0<\/p>\r\n<h3>Mehr zum Thema<\/h3>\r\n<p><strong>BRITISHMUSEUM: <a href=\"https:\/\/www.britishmuseum.org\/exhibitions\/chinas-hidden-century\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China\u2019s hidden century<\/a><\/strong><\/p>\r\n<p>Auf der Webseite des British Museums sind einige Ausstellungst\u00fccke zu sehen, sowie weitere Ressourcen zum Thema.<\/p>\r\n<p><strong>ARTE:<\/strong> Der erste von drei Teilen der Arte-Dokumentation \u201eDie Geschichte Chinas\u201c erz\u00e4hlt vom Niedergang der Qing und zeigt mit vielen historischen Aufnahmen den \u201eFall einer Dynastie (1839-1908)\u201c.\u00a0<br \/><br \/><\/p>\r\n<div class=\"lyte-wrapper fourthree\" style=\"width:420px;max-width:100%;margin:5px auto;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_HUC_ch6X_rU\"><div id=\"lyte_HUC_ch6X_rU\" data-src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHUC_ch6X_rU%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\"><\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/HUC_ch6X_rU\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHUC_ch6X_rU%2F0.jpg\" alt=\"YouTube-Video-Vorschaubild\" width=\"420\" height=\"295\" \/><\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:420px;margin:5px auto;\"> <a href=\"https:\/\/youtu.be\/HUC_ch6X_rU\" target=\"_blank\">Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a>.<\/div><\/p>\r\n<p><strong>BBC<\/strong>: The Story of China &#8211; BBC Doku von 2016<\/p>\r\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"The Story of China episode 5 - The Last Empire\" frameborder=\"0\" width=\"500\" height=\"281\" src=\"https:\/\/geo.dailymotion.com\/player.html?video=x7pbezk&#038;\" allowfullscreen allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<hr \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wie Euer Gesandter mit eigenen Augen sehen kann, besitzen wir alles. 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