{"id":5931,"date":"2023-09-15T16:49:16","date_gmt":"2023-09-15T14:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/?p=5931"},"modified":"2025-08-28T09:10:18","modified_gmt":"2025-08-28T07:10:18","slug":"xinjiang-deutsche-sinologen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xinjiang-deutsche-sinologen\/","title":{"rendered":"China: \u201eNormalit\u00e4t\u201c in Xinjiang? Ja, meinen deutsche Sinologen (#108)"},"content":{"rendered":"<p>Erg\u00e4nzter Kommentar aus <em>Die Woche im Sinoskop (KW37\/23) <\/em>zum Meinungsbeitrag der Sinologen Schmidt-Glintzer und Heberer in der <em>Neuen Z\u00fcrcher Zeitung<\/em> vom 11. September 2023.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">(aktualisiert am 16.09.2023)<\/p>\n<h2><strong>Xinjiang, China: R\u00fcckkehr zur \u201eNormalit\u00e4t\u201c?<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eDeutliche Anzeichen einer R\u00fcckkehr zur Normalit\u00e4t\u201c seien erkennbar, schreiben die <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/xinjiang-china-kampf-gegen-terrorismus-und-separatismus-ld.1753509\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sinologen Herr Schmidt-Glintzer und Herr Heberer in einem Meinungsbeitrag in der NZZ<\/a>.<\/p>\n<p>Auf \u201eeigene Initiative\u201c h\u00e4tten sich die Sinologen auf einer Xinjiang-Reise im Mai 2023 ein Bild der aktuellen Lage in der Provinz gemacht. Es sind durchweg gute Nachrichten, welche die beiden f\u00fcr eher KP-freundliche Positionen bekannten Wissenschaftler von dort mitbringen.<\/p>\n<blockquote><p>Es ist der Partei gelungen, China zusammenzuhalten und zugleich zu einem Teil der Weltgesellschaft werden zu lassen,<\/p><\/blockquote>\n<p>sagte Herr Schmidt-Glintzer beispielsweise mit Blick auf Chinas Null-Covid-Politik 2021 in der <em>Beijing Rundschau, <\/em>einem staatlichen Medium.<\/p>\n<p>In einem 2010 erschienenen Buch schrieb Herr Heberer, China sei<\/p>\n<blockquote><p>keineswegs eine politisch wandlungsresistente Diktatur mit einem im Innern und \u00c4u\u00dferen r\u00fccksichtslos agierenden Staat, wie im Westen h\u00e4ufig behauptet wird.<\/p><\/blockquote>\n<p>In der <em>NZZ<\/em> schreiben die beiden Autoren jetzt, die Xinjiang-Politik der letzten Jahre sei eine \u201e\u00dcbergangsphase\u201c gewesen, zu der sich Peking aufgrund der Gefahr des islamistischen Terrors gezwungen gesehen habe. Die uigurische Bev\u00f6lkerung h\u00e4tte selbst unter dem Terror radikalisierter Landsleute gelitten; nicht zuletzt stand die \u201einnere Sicherheit der ganzes Landes\u201c auf dem Spiel.<\/p>\n<h3>Chinas Erz\u00e4hlung einer Win-Win-Erfolgsgeschichte<\/h3>\n<p>Heute sind diese Probleme scheinbar Schnee von gestern. Die j\u00fcngste Politik der KP w\u00fcrde \u201eun\u00fcbersehbar\u201c von der Bev\u00f6lkerung begr\u00fc\u00dft, aufgrund der \u201eModernisierungen in Bildung, medizinischer Versorgung und Arbeit\u201c.<\/p>\n<p>Schenkt man den Worten der Autoren Glauben, lassen sich die Ma\u00dfnahmen der Zentralregierung zur Entwicklung Xinjiangs durchweg als Erfolgsgeschichte lesen. Die Beobachtungen von Herrn Schmidt-Glintzer und Herrn Heberer sind dabei wunderbar deckungsgleich mit dem Narrativ der KP. Stichwort Framing.<\/p>\n<p>Dieser Logik folgend handelt es sich auch in Xinjiang um eine weitere Win-Win-Situation. Das Zentrum in Peking treibt die Entwicklung voran und schenkt den Menschen im peripheren und unterentwickelten Xinjiang die Moderne. Dabei stehe die \u201eInstitutionalisierung des Rechts\u201c im Vordergrund. Daher sollten die seitens der EU gegen China verh\u00e4ngten Sanktionen ebenfalls \u201e\u00fcberdacht\u201c werden.<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlicht wurde der Beitrag zuf\u00e4lligerweise am 11. September, dem 22. Jahrestag der Terroranschl\u00e4ge auf die USA. Es folgte der verheerende, vom damaligen US-Pr\u00e4sident Bush ausgerufene \u201eKrieg gegen den Terror\u201c. Auch die F\u00fchrung der Volksrepublik China legitimiert seither das harte Vorgehen in Xinjiang mit dem \u201eKrieg gegen den Terror\u201c.<\/p>\n<h3>Chinas Geschichte gut erz\u00e4hlen &#8211; das \u201ewahre\u201c Xinjiang<\/h3>\n<p>Diese \u201ewahre\u201c Xinjiang und die dortige heile Welt sollen auch die vielen Videos zeigen, welche z.B. auf X geteilt werden. X, In China verboten, au\u00dferhalb des Landes beliebtes Mittel der KP zur Verbreitung von vermeintlicher Fakten und Wahrheiten.<\/p>\n<p>Vor kurzem wurde ein Video \u00fcber das \u201ewahre Xinjiang\u201c geteilt, in dem eine junge Frau in Polizeiuniform auf einem belebten Platz tanzt. Viele dieser Videos und die darin vorkommenden \u201eInfluencer\u201c werden immer wieder als unecht und durch die Partei beauftragt entlarvt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-5932 size-full\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_0330.jpeg\" alt=\"\" width=\"1150\" height=\"1438\" srcset=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_0330.jpeg 1150w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_0330-240x300.jpeg 240w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_0330-819x1024.jpeg 819w, https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_0330-768x960.jpeg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1150px) 100vw, 1150px\" \/><\/p>\n<p>(Screenshot: X)<\/p>\n<h3>Chinas \u201eBeautiful Xinjiang\u201c<\/h3>\n<p>\u201eBeautiful Xinjiang\u201c ist ein weiterer, h\u00e4ufig genutzter Ausdruck der Regierung, um die Region zu bewerben. Xinjiang wird in vielen dieser Videos als eine Art riesiger Vergn\u00fcgungs- und Abenteuerpark dargestellt. Exotisch, aber nicht mehr gef\u00e4hrlich. Der Tourismus floriert wieder und soll weiter wachsen. Die uigurische Bev\u00f6lkerung wirkt dabei oftmals wie ein auf Folklore reduziertes Zierat. Man sieht singende, tanzende und lachende Menschen.<\/p>\n<p>Auch die beiden deutschen China-Experten lassen sich in meinen Augen vor den Karren dieser Xinjiang-Erz\u00e4hlung spannen. Indem sie manches Problem zwar kurz erw\u00e4hnen, diese jedoch einer einseitigen Erz\u00e4hlung unterordnen, in der wesentliche Aspekte einfach unerw\u00e4hnt bleiben. Stichwort Sinisierung.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt darf man sich fragen, wie die Gruppe auf \u201eeigene Initiative\u201c in eine Region reist, in die man schon lange nicht mehr einfach mal so reisen kann. Dies ist lange schon nur \u201eeingebettet\u201c und f\u00fcr die sogenannten \u201eFreunde Chinas\u201c m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Chinas Regierung duldet keine Kritik<\/h3>\n<p>Au\u00dfer, sie kommt von ihr selbst. So teilte die chinesische Botschaft diese Woche in einem Leserbrief in der <em>FAZ<\/em> zum Thema Xinjiang kr\u00e4ftig aus. Hintergrund ist die Gr\u00fcndung eines \u201eParlamentskreis Uiguren\u201c des FDP-Politikers Heidt, dem auch Abgeordnete von SPD, Gr\u00fcnen und CDU angeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Die Vorgehensweise ist dabei immer gleich: in China geht alles mit rechten Dingen zu, Fehler kommen praktisch nicht vor. Wer anderes behauptet, der versteht China entweder nicht oder l\u00fcgt. Und muss prompt mit einer verbalen Retourkutsche rechnen, welche sich von chinesischer Seite beliebig ausweiten l\u00e4sst, z.B. durch Beschr\u00e4nkungen im Handel etc.<\/p>\n<p>Die chinesische Botschaft beklagt, dass es von \u201eIgnoranz und Unwahrheiten nur so wimmelt\u201c und weist die \u201eL\u00fcgen deutscher Abgeordneter \u00fcber Xinjiang zur\u00fcck\u201c:<\/p>\n<blockquote><p>Erstens, Peter Heidt verleumdet China, indem er behauptet, es werde eine \u201eAssimilation\u201c der nationalen Minderheiten durchgef\u00fchrt und der\u2002Deutsche Bundestag sollte ein \u201eGenozid\u201c in Xinjiang feststellen. Tatsache ist aber, dass [\u2026] Sitten, Br\u00e4uche und Sprachen als wichtiger Teil der chinesischen Kultur respektiert und gesetzlich gesch\u00fctzt werden. Um die Entwicklung der Regionen zu f\u00f6rdern, in denen vorwiegend nationale Minderheiten leben, hat China verschiedene F\u00f6rderprogramme\u2002eingef\u00fchrt. [\u2026]<\/p>\n<p>Zweitens, Peter Heidt ignoriert den eigentlichen Zweck der Berufsbildungszentren\u2002in Xinjiang und eigenwillig sie als \u201eKonzentrationslager\u201c\u2002bezeichnet. Diese Zentren haben Menschen\u2002geholfen, die sich von extremistischem Gedankengut haben beeinflussen lassen, sich von radikaler Ideologie loszusagen und sie durch Qualifizierungsma\u00dfnahmen\u2002wieder in den Arbeitsmarkt bzw.\u2002in die Gesellschaft zu integrieren. Die besagten Einrichtungen wurden bereits wieder geschlossen, nachdem sie positive Ergebnisse bei der De-Radikalisierung erzielt haben.<\/p>\n<p>Drittens, Peter Heidt redet antichinesischen Separatisten\u2002nach dem Mund \u2002und versucht, die L\u00fcgen \u00fcber Xinjiang zu steigern, indem er den Begriff \u201eKonzentrationslager\u201c\u2002benutzt, der speziell sich auf die NZ-Vernichtung der Juden im Zweiten Weltkrieg bezieht. Diese Effekthascherei aus politischem Eigennutz zeugt von einer historischen Unkenntnis und politischer Oberfl\u00e4chlichkeit\u2002bzw. Schamlosigkei. Chinas Position ist unver\u00e4ndert und klar: China ist bereit, sich mit jedem auf Augenh\u00f6he \u00fcber Menschenrechte und andere Themen auszutauschen, lehnt aber wahrheitsverzerrende Verleumdungen entschieden ab.\u2002China duldet auch keinen\u2002Versuch, die\u2002historische Schuld Deutschlands im Zweiten Weltkrieg zu verharmlosen.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Webseite der chinesischen Botschaft)<\/p>\n<h3>Ein einseitiges Xinjiang-Bild<\/h3>\n<p>Um im Jahr 2023 ungefilterte und unzensierte Einblicke und Informationen aus China im Allgemeinen und aus Regionen wie Xinjiang oder Tibet im speziellen zu erhalten, ist sehr schwierig bis kaum m\u00f6glich geworden. Die staatliche Kontrolle hat enorm zugenommen. Besonders das Thema Xinjiang wird dabei seit Jahren auch von verschiedenen Seiten instrumentalisiert, um die jeweiligen Interessen voranzubringen. Das einseitige Bild der Pekinger Xinjiang-Politik, welches die beiden deutschen Sinologen vermitteln, ist Teil dieser Problematik.<\/p>\n<p>\u201eAn Zynismus nicht mehr zu \u00fcbertreffen,\u201c kritisiert die Uigurische-Diaspora den Beitrag wenige Tage sp\u00e4ter in einem Leserbrief in der <em>NZZ<\/em>. Die Politik Pekings der vergangenen sieben Jahre in \u201eOstturkestan\u201c wird als \u201eGenozidpolitik\u201c bezeichnet. Xi Jinping ginge es nicht vorrangig um Terrorismusbek\u00e4mpfung, sondern um \u201edie Ausl\u00f6schung des uigurischen Volkes.\u201c<\/p>\n<p>Der Sinologe Bj\u00f6rn Alpermann kommentiert hinsichtlich der Verharmlosung dieser Politik auf X:<\/p>\n<blockquote><p>Den Begriff [Normalit\u00e4t] nur in Anf\u00fchrungszeichen zu setzen, verschleiert die Brutalit\u00e4t dieses Vorgehens.<\/p><\/blockquote>\n<p>In seinem Vorwort zu \u201eWiedersehen mit Tibet\u201c, in dem Heinrich Harrer von seiner R\u00fcckkehr ins tibetische Hochland nach 30 Jahren erz\u00e4hlt, beschreibt er eine Entwicklung, die sich auch auf die Region Xinjiang \u00fcbertragen l\u00e4sst:<\/p>\n<blockquote><p>Man wird mir zubilligen, dass ich dem von den Chinesen in Szene gesetzten \u201eTauwetter\u201c kritischer gegen\u00fcberstehe, denn mir klingen die Worte \u201ealles Ts\u00fcma\u201c, \u201ealles Schein\u201c, die mir Freunde in Lhasa zuraunten, immer noch in den Ohren.<\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: \u201eWiedersehen mit Tibet\u201c, Heinrich Harrer, Ullstein, 1983.)<\/p>\n<p>Ob in Xinjiang, Tibet, der Inneren Mongolei, Hongkong oder anderen Regionen mit gro\u00dfer Bev\u00f6lkerung, die keine Han sind. Stets stellt sich die Frage, von welcher \u201eNormalit\u00e4t\u201c die Rede ist. In der Geschichte war, und ist auch heute noch, meist die Normalit\u00e4t aus Sicht der Nation, des Nationalismus und des Nationalstaats gemeint. Dabei haben ethnische Minderheiten, gelinde ausgedr\u00fcckt, in der Regel das Nachsehen. Und das nicht nur in China.<\/p>\n<h3>Mehr zum Thema:<\/h3>\n<p class=\"p1\"><strong>GUARDIAN: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/gallery\/2023\/sep\/08\/chinas-push-to-promote-state-approved-version-of-uyghur-culture-in-pictures\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China\u2019s push to promote state-approved version of Uyghur culture<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Bilderserie aus der \u201eOld Kashgar Tourist Area\u201c.<\/p>\n<p><strong>HRW: <a href=\"https:\/\/www.hrw.org\/news\/2023\/09\/13\/chinas-beautiful-xinjiang-continues-oppress-uighurs\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">China\u2019s \u2018Beautiful Xinjiang\u2019 Continues to Oppress Uighurs<\/a><\/strong><\/p>\n<blockquote><p>As Beijing Tries to Convince the World That the Xinjiang Region Has Moved On, Its Uighur Residents Continue to Suffer<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>FAZ: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/parlamentskreis-uiguren-gruendet-sich-im-bundestag-19151819.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FDP-Politiker Heidt: \u201eChina muss die Lager in Xinjiang schlie\u00dfen\u201c<\/a><\/strong><\/p>\n<p>Mit Abgeordneten von SPD, Gr\u00fcnen und CDU gr\u00fcndete der FDP-Politiker Peter Heidt den \u201eParlamentskreis Uiguren\u201c.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"mwpbD33p9Z\"><p><a href=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xinjiang-narrativ-eine-gegenueberstellung\/\">China und das Xinjiang-Narrativ: Eine Gegen\u00fcberstellung (#76)<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;China und das Xinjiang-Narrativ: Eine Gegen\u00fcberstellung (#76)&#8220; &#8212; China Blog Sinoskop\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xinjiang-narrativ-eine-gegenueberstellung\/embed\/#?secret=GDjwbDdDud#?secret=mwpbD33p9Z\" data-secret=\"mwpbD33p9Z\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"evt2ApgU26\"><p><a href=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xiplomatie-xinjiang-und-die-china-cables\/\">#51 Xi, Xiplomatie, Xinjiang und die China Cables<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;#51 Xi, Xiplomatie, Xinjiang und die China Cables&#8220; &#8212; China Blog Sinoskop\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xiplomatie-xinjiang-und-die-china-cables\/embed\/#?secret=MbX72MjP2v#?secret=evt2ApgU26\" data-secret=\"evt2ApgU26\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Erg\u00e4nzter Kommentar aus Die Woche im Sinoskop (KW37\/23) zum Meinungsbeitrag der Sinologen Schmidt-Glintzer und Heberer in der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung vom 11. 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