{"id":7801,"date":"2025-08-15T07:38:40","date_gmt":"2025-08-15T05:38:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/?p=7801"},"modified":"2025-09-02T17:12:43","modified_gmt":"2025-09-02T15:12:43","slug":"eu-china-beziehungen-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/eu-china-beziehungen-2025\/","title":{"rendered":"EU und China, zwei \u201egro\u00dfe Kerle\u201c \u4e2d\u6b27 \u201e\u5927\u4e2a\u5b50\u201d (#140)"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Europa steht derzeit vor verschiedenen Herausforderungen, aber keine davon kam in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft von China.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\">Chinas Au\u00dfenminister Wang Yi, Juli 2025<\/p>\n<blockquote><p>Es ist offensichtlich, dass unsere Beziehungen in den letzten Jahren distanzierter und schwieriger geworden sind.<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: right;\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen, M\u00e4rz 2023<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#1\"><strong>EU-China-Gipfel und die beiden \u201e<em>da gezi<\/em>\u201c<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#50\"><strong> 50 Jahre diplomatische Beziehungen<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"#25\"><strong>EU und China, aktuelle Herausforderungen<\/strong><\/a><\/p>\n<h2 id=\"1\">EU-China-Gipfel und zwei \u201egro\u00dfe Kerle\u201c <span style=\"font-family: Noto Serif CJK SC;\"><span lang=\"zh-CN\">\u4e2d\u6b27 \u201e\u5927\u4e2a\u5b50\u201c<\/span><\/span><\/h2>\n<p>\u4e2d\u6b27\u90fd\u662f\u56fd\u9645\u793e\u4f1a\u4e2d\u7684\u2018\u5927\u4e2a\u5b50\u2019 &#8211; \u201eChina und die EU sind \u201agro\u00dfe Kerle\u2018 in der internationalen Gemeinschaft\u201c, versicherte Gastgeber Xi Jinping seinen hochrangigen G\u00e4sten aus Europa in der Gro\u00dfen Halle des Volkes. Als solch wichtige Akteure sollten beide Seiten gemeinsam \u201edie richtigen strategischen Entscheidungen treffen&#8220;.<\/p>\n<p>Die Delegation der EU um Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen, Ratspr\u00e4sident Costa und die Au\u00dfenbeauftragte Kallas war von Japan aus nach China gereist. Tags zuvor fand in Tokio der 30. EU-Japan-Gipfel statt, wo die strategische Partnerschaft vertieft und gefeiert wurde. Diese sei<\/p>\n<blockquote><p>nie st\u00e4rker als heute, und sie ist wichtiger denn je. Die EU und Japan teilen Werte und Grunds\u00e4tze wie Rechtsstaatlichkeit, Grundrechte, Demokratie, Menschenrechte und offenen, freien und fairen Handel.[1]<\/p><\/blockquote>\n<p>In Peking herrschte am 24. Juli eine andere Stimmung. Hier sollte es zu keiner gemeinsamen Erkl\u00e4rung kommen, wovon bereits im Vorfeld kaum jemand mehr ausgegangen war. Von einer vermeintlichen \u201eCharme-Offensive\u201c Chinas ist wenig erkennbar, trotz Herrn Xis kumpelhafter Begr\u00fc\u00dfung. \u00c4hnlich h\u00f6flich distanziert sind Wortwahl und Handeln der EU. Die inzwischen 22 Jahre alte strategische Partnerschaft zwischen der EU und China ist 2025<b> <\/b>nicht der Rede wert.<\/p>\n<p>Diese schlechte Stimmung wurde medial widergespiegelt und verst\u00e4rkt: \u201eEurop\u00e4isch-chinesische Eiszeit&#8220;, \u201eBeziehungen schlechter denn je&#8220; (<em>FAZ<\/em>), \u201ean einem Tiefpunkt\u201c (<em>Handelsblatt<\/em>), \u201eEin Eklat liegt in der Luft\u201c (<em>SZ<\/em>) \u201eTr\u00fcmmer einer China-Strategie&#8220; (<em>FAZ<\/em>), \u201eVerh\u00e4rtete Fronten&#8220; (<em>TAZ<\/em>), \u201eEisige Atmosph\u00e4re&#8220; (<em>NZZ<\/em>).<\/p>\n<p>Dabei gibt es f\u00fcr die EU und China 2025 gleich zwei Jubil\u00e4en zu feiern: 50. Jahre diplomatische Beziehungen und den 25. EU-China-Gipfel.<\/p>\n<h3>25. EU-China-Gipfel &#8211; kaum Feierlaune zwischen der EU und China<\/h3>\n<p>Die Unstimmigkeiten und Differenzen zwischen der EU und China haben in den letzten Jahren merkbar zugenommen. Die traditionell im j\u00e4hrlichen Wechsel stattfindenden Gipfel sind Ausdruck der bilateralen Instabilit\u00e4t. Seit der Corona-Pandemie sind diese erkennbar aus dem Takt geraten. In der Summe sprengte der angeh\u00e4ufte Ballast einen m\u00f6glichen feierlichen Rahmen bereits vor dem diesj\u00e4hrigen Jubil\u00e4umsgipfel.<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4chsformat \u201eEU-China High-Level Economic and Trade Dialogue\u201c, ein hochrangiges Treffen zwischen dem Vizepr\u00e4sidenten der EU-Kommission und Chinas Vizepremier, wurde wegen mangelnder Fortschritte seitens der EU abgesagt.<\/p>\n<p>Der 25. EU-China-Gipfel h\u00e4tte bereits letztes Jahr in Europa stattfinden sollen, scheiterte wom\u00f6glich an Xi Jinpings Desinteresse an einer Reise nach Br\u00fcssel. Andere nennen mangelnde Kapazit\u00e4ten der EU w\u00e4hrend der Europawahl 2024 als Grund.[2]<\/p>\n<p>Eine Einladung der EU nach Br\u00fcssel diesen Mai zur Feier des 50-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen schlug der Kern-Anf\u00fchrer aus.[3] Belegt ist, dass Herr Xi es im Mai vorzog, anstatt des \u201egro\u00dfen Kerls\u201c EU seinen \u201eguten Freund\u201c W. Putin in Moskau zu besuchen und dort an Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs teilzunehmen.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich sollte es noch ein zweit\u00e4giger Gipfel werden. Nach dem ersten Tag in Peking war eine Reise in die Provinz Anhui geplant. Zu diesem Ausflug mit pers\u00f6nlicher Note kam es jedoch nicht. Medien zufolge wurde der Gipfel auf Wunsch der chinesischen Seite auf das n\u00f6tigste verk\u00fcrzt.<\/p>\n<p><em>Randnotiz<\/em>: Frau von der Leyens Vater hatte Mitte der 1980er als Ministerpr\u00e4sident eine Provinzpartnerschaft zwischen Niedersachsen und Anhui initiiert. Damals war die Provinz noch von Landwirtschaft und Armut gepr\u00e4gt und z\u00e4hlte zu den \u00e4rmsten des Landes. Seit der Jahrtausendwende und insbesondere seit Xi Jinpings Amtsantritt 2012 hat sich die Provinzhauptstadt Hefei zu einem Zentrum des technologischen Wandels in der \u201eneuen \u00c4ra\u201c entwickelt. Das \u201eHefei Modell\u201c wird von manchen als \u201eStaatskapitalismus in seiner besten Form\u201c bezeichnet.[4]<\/p>\n<p>Um das pers\u00f6nliche Treffen vor allem mit Staats- und Regierungschef Xi Jinping und weiteren Spitzenkadern der Kommunistischen Partei \u00fcberhaupt zu erm\u00f6glichen, reisten die Europ\u00e4er am 24. Juli nach Peking. Der direkte Austausch gilt als bestes Gegenmittel f\u00fcr m\u00f6gliche Echokammern innerhalb der chinesischen F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Letztlich wurde der 25. EU-China-Gipfel einer im Schnelldurchlauf. In der ber\u00fchmt-ber\u00fcchtigten <em>China Speed <\/em>quasi<em>, <\/em>allerdings ohne gemeinsame Abschlusserkl\u00e4rung. Solch eine gemeinsame Gipfel-Erkl\u00e4rung gab es zuletzt 2019.<\/p>\n<p>Vor die Presse traten Frau von der Leyen und Herr Costa ohne chinesische Beteiligung. Auch das hat Tradition. \u201eEhrlich und offen\u201c seien die Gespr\u00e4che gewesen, sagte Herr Costa. Und Frau von der Leyen sprach von einem \u201eWendepunkt\u201c im Verh\u00e4ltnis der EU zu China, der eine \u201eNeugewichtung unserer bilateralen Beziehungen unerl\u00e4sslich macht&#8220;.<\/p>\n<div class=\"lyte-wrapper fourthree\" style=\"width:420px;max-width:100%;margin:5px auto;\"><div class=\"lyMe\" id=\"WYL_rBZ6uBXNMMc\"><div id=\"lyte_rBZ6uBXNMMc\" data-src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FrBZ6uBXNMMc%2Fhqdefault.jpg\" class=\"pL\"><div class=\"tC\"><div class=\"tT\"><\/div><\/div><div class=\"play\"><\/div><div class=\"ctrl\"><div class=\"Lctrl\"><\/div><div class=\"Rctrl\"><\/div><\/div><\/div><noscript><a href=\"https:\/\/youtu.be\/rBZ6uBXNMMc\" rel=\"nofollow\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/wp-content\/plugins\/wp-youtube-lyte\/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FrBZ6uBXNMMc%2F0.jpg\" alt=\"YouTube-Video-Vorschaubild\" width=\"420\" height=\"295\" \/><\/a><\/noscript><\/div><\/div><div class=\"lL\" style=\"max-width:100%;width:420px;margin:5px auto;\"> <a href=\"https:\/\/youtu.be\/rBZ6uBXNMMc\" target=\"_blank\">Dieses Video auf YouTube ansehen<\/a>.<\/div><\/p>\n<h3>Umgang der EU mit China nach dem Gipfel: Ende der Naivit\u00e4t?<\/h3>\n<p>Wie soll diese \u201eNeugewichtung\u201c aussehen, um die aus Br\u00fcsseler Sicht vorhandenen offenen Fragen, Differenzen und Streitpunkte im Verh\u00e4ltnis zu China in eine \u201eWin-Win\u201c Situation f\u00fcr die \u201en\u00e4chsten 50 Jahre\u201c umzuwandeln?<\/p>\n<p>Die Presseerkl\u00e4rung der EU zum 25. EU-China Gipfel zeigt, wo man das Verh\u00e4ltnis zum \u201ePartner, Wettbewerber, Systemrivalen\u201c aktuell sieht, und wo man es gerne h\u00e4tte.[5]<\/p>\n<blockquote><p>Die EU unterstrich die Bedeutung, die sie dieser Beziehung weiterhin beimisst, und bekr\u00e4ftigte ihre Entschlossenheit, das <strong>Engagement mit China<\/strong> zu vertiefen und die Zusammenarbeit zu verst\u00e4rken, um gemeinsame globale Herausforderungen wie den Klimawandel anzugehen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Dieses Engagement m\u00fcsse zu einer f\u00fcr \u201ebeide Seiten vorteilhafte Wirtschaftsbeziehung f\u00fchren, die auf Fairness und Gegenseitigkeit beruht.\u201c<\/p>\n<p>Der <strong>Angriffskrieg Russlands<\/strong> stelle \u201enicht nur eine existenzielle Bedrohung f\u00fcr die Ukraine, sondern auch f\u00fcr die globale Sicherheit\u201c dar. China solle seinen \u201eEinfluss geltend\u201c machen und habe als st\u00e4ndiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats<\/p>\n<blockquote><p>eine besondere Verantwortung f\u00fcr die Aufrechterhaltung der regelbasierten internationalen Ordnung, der UN-Charta und des V\u00f6lkerrechts. [\u2026] Die EU wiederholte ihre Aufforderung an China, keine materielle Unterst\u00fctzung zu leisten, die die milit\u00e4risch-industrielle Basis Russlands st\u00e4rkt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ungleiche <strong>Handelsbeziehungen und Wettbewerbsbedingungen<\/strong>:<\/p>\n<blockquote><p>[B]esorgnis \u00fcber anhaltende systemische Verzerrungen und wachsende \u00dcberkapazit\u00e4ten im verarbeitenden Gewerbe, die beide zu ungleichen Wettbewerbsbedingungen f\u00fchren. [\u2026] Forderung nach Fortschritten bei seit langem bestehenden Marktzugangsproblemen und erinnerte daran, dass chinesische Investitionen in Europa zur langfristigen Wettbewerbsf\u00e4higkeit, zum technologischen Fortschritt und zur Schaffung hochwertiger Arbeitspl\u00e4tze in der EU beitragen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Die EU ist weiterhin bereit, einen konstruktiven Dialog zu f\u00fchren, um Verhandlungsl\u00f6sungen zu finden. Solange dies nicht der Fall ist, wird die EU angemessene, rechtskonforme Ma\u00dfnahmen ergreifen, um ihre berechtigten Interessen zu sch\u00fctzen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Mangelnde Gegenseitigkeit und \u201enur begrenzter\u201c Marktzugang im <strong>digitalen Bereich.<\/strong><\/p>\n<blockquote><p>Die EU bekr\u00e4ftigte erneut ihre anhaltende Besorgnis \u00fcber die mangelnde Klarheit hinsichtlich der chinesischen Datensicherheitsvorschriften und des grenz\u00fcberschreitenden Datenverkehrs aus China sowie \u00fcber b\u00f6swillige Cyberaktivit\u00e4ten, deren Ursprung in China festgestellt wurde.<\/p><\/blockquote>\n<p>Zuletzt zwei Abs\u00e4tze zur <strong>Menschenrechtslage<\/strong> und zu <strong>Taiwan<\/strong>.<\/p>\n<blockquote><p>(T)iefe Besorgnis \u00fcber die Menschenrechtslage in Xinjiang und Tibet, die Behandlung von Menschenrechtsverteidigern und Angeh\u00f6rigen von Minderheiten sowie die anhaltende Aush\u00f6hlung der Grundfreiheiten in Hongkong, wo China seinen fr\u00fcheren Verpflichtungen nachkommen sollte.<\/p>\n<p>Die EU bekr\u00e4ftigte ihre konsequente Ein-China-Politik und \u00e4u\u00dferte sich besorgt \u00fcber die zunehmenden Spannungen in der Taiwanstra\u00dfe. [&#8230;] Die EU lehnt alle einseitigen Versuche ab, den Status quo mit Gewalt oder Zwang zu \u00e4ndern, und besteht darauf, Streitigkeiten mit friedlichen Mitteln im Einklang mit dem V\u00f6lkerrecht beizulegen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Neuausrichtung der Beziehungen und einen besseren Marktzugang fordert auch der Vorsitzende der EU-Handelskammer in China, Jens Eskelund:<\/p>\n<blockquote><p>Alle unsere Mitglieder berichten uns, dass sie Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten verloren haben, weil sie ein ausl\u00e4ndisches Unternehmen sind.[6]<\/p><\/blockquote>\n<p>Die M\u00e4ngelliste der Europ\u00e4er ist lang und in den letzten Jahren nicht k\u00fcrzer geworden. Diplomatisch und dennoch erkennbar frustriert \u201eerinnert\u201c, \u201ebekr\u00e4ftigt\u201c, \u201ebetont\u201c und \u201eunterstreicht\u201c die EU \u201eweiterhin\u201c jene Standpunkte und Positionen vom <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2023\/12\/07\/24th-eu-china-summit-engaging-to-promote-our-values-and-defend-our-interests\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">24. EU-China Gipfel<\/a> 2023 in Peking.<\/p>\n<p>Neu, und Ausdruck der Versch\u00e4rfung ist allerdings die Androhung, \u201eangemessene, rechtskonforme Ma\u00dfnahmen\u201c zum Schutz \u201eberechtigter Interessen\u201c zu ergreifen, sollten diese \u201elang anhaltenden\u201c Probleme weiterhin bestehen bleiben.<\/p>\n<p>Gleichzeitig unterstreicht die EU bei aller Kritik stets die Bereitschaft zu Engagement und gemeinsamen Verhandlungsl\u00f6sungen mit China.<\/p>\n<p>So sucht man auch nach diesem 25. EU-China-Gipfel die gro\u00dfen Erfolge, Durchbr\u00fcche, oder zumindest Einigkeit, gr\u00f6\u00dftenteils vergeblich. Von all der Verhandlungsmasse konnte Frau von der Leyen allein die <a href=\"https:\/\/www.consilium.europa.eu\/en\/press\/press-releases\/2025\/07\/24\/joint-eu-china-press-statement-on-climate\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gemeinsame Erkl\u00e4rung zur Klimazusammenarbeit<\/a> als Erfolg hervorheben. Diese sei ein \u201egro\u00dfer Schritt vorw\u00e4rts\u201c.<\/p>\n<p>Als weiteres \u201edeliverable\u201c und damit als eine Art Erfolg wurde bereits die Tatsache gewertet, dass es \u00fcberhaupt zu einem pers\u00f6nlichen Treffen und Gespr\u00e4chen gekommen ist.<\/p>\n<h3 id=\"50\">50 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen der EU und China<\/h3>\n<p>Am 6. Mai 1975 vereinbarten Sir Christopher Soames, Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Wirtschaftskommission und Chinas Ministerpr\u00e4sident Zhou Enlai in Peking die Aufnahme diplomatischer Beziehungen. Das bilaterale Handelsvolumen betrug 1975 rund \u20ac2 Milliarden.<\/p>\n<p>2024 waren es ebenfalls \u20ac2 Milliarden &#8211; allerdings pro Tag. Was rund einem Drittel des gesamten Welthandels entspricht.[7] Gut ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter ist das bilaterale Handelsvolumen auf \u20ac730 Milliarden Euro angewachsen. Allerdings hat sich das Handelsbilanzdefizit der EU mit China innerhalb des vergangenen Jahrzehnts auf rund \u20ac306 Mrd (2024) verdoppelt. China exportiert damit vier Mal mehr in die EU wie umgekehrt.[8]<\/p>\n<p>Die Zahlen zeigen, dass guten bilateralen Beziehungen allein aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden im Interesse beider Seiten sind. Win-Win, w\u00e4re da nicht dieses aus europ\u00e4ischer Sicht enorme Ungleichgewicht.<\/p>\n<h3>Das China-Mantra der EU: De-risking NICHT Decoupling!<\/h3>\n<blockquote><p>Die Staats- und Regierungschefs bekr\u00e4ftigten ihr Engagement f\u00fcr die Vertiefung ihrer Partnerschaft f\u00fcr Frieden, Wachstum, Reformen und Zivilisation auf der Grundlage der Prinzipien gegenseitiger Achtung, Vertrauen, Gleichheit und gegenseitigen Nutzens. [&#8230;]<\/p>\n<p>Die EU und China verpflichten sich, ihre Wirtschaftsbeziehungen auf Offenheit, Nichtdiskriminierung und fairen Wettbewerb aufzubauen, um gleiche Wettbewerbsbedingungen, Transparenz und gegenseitigen Nutzen zu gew\u00e4hrleisten.[9]<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Zitat aus der letzten gemeinsamen Erkl\u00e4rung vom EU-China-Gipfel 2019 ist einerseits nur sechs Jahre her. Andererseits liest sich das ganze Dokument doch wie aus einer anderen Zeit und Welt.<\/p>\n<p>Wie in den Jahren zuvor formte der Ausbau der strategischen Partnerschaft damals den Rahmen der insgesamt 24 Punkte umfassenden Erkl\u00e4rung. Erstmals wurden aber auch gesonderte Erkl\u00e4rungen zu Handel und Wettbewerb formuliert. Und dass man \u201ewesentliche Hindernisse\u201c gemeinsam beseitigen wolle. Ebenfalls 2019 etablierte sich der Dreiklang \u201ePartner, Wettbewerber, Systemrivale\u201c sowie Forderungen nach einem \u201elevel playing field\u201c.<\/p>\n<p>Seit 2023 lautet die Strategie der EU zur Verringerung einseitiger Abh\u00e4ngigkeiten \u201eDe-risking\u201c und konzentriert sich auf die Bereiche Handel und Sicherheit.<\/p>\n<p>Die angestrebte Risikominimier-, Diversifizier- und Souver\u00e4nisierung hat Folgen. Die Betonung von Gemeinsamkeiten wird immer mehr zur Ausnahme und jene der Differenzen zur Regel. Mit dem \u201eEnde der Naivit\u00e4t\u201c haben sich Ton wie Wortwahl ver\u00e4ndert und versch\u00e4rft. Die strategische Partnerschaft ist 2025 kein hervorzuhebendes Thema mehr. Viel Porzellan ist zerschlagen worden und politisches Vertrauen verloren gegangen.<\/p>\n<h3 id=\"25\">China als Herausforderung f\u00fcr die EU, die Hauptpunkte 2025<\/h3>\n<p>Das Handelsdefizit, laut Frau von der Leyen der \u201egr\u00f6\u00dfte Handels\u00fcberschuss der Menschheit\u201c, ein begrenzter Marktzugang, Exportkontrollen und \u00dcberkapazit\u00e4ten belasten allesamt das europ\u00e4isch-chinesische Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p>Zum Schutz der eigenen Interessen leitete die EU bereits 2024 \u00fcber 25 Untersuchungen gegen verschiedenste chinesische Produkte ein.[10] Auch China agiert und reagiert entsprechend und setzt die eigene Sanktionskiste je nach Bedarf gezielt ein.<\/p>\n<p>Hinzu kommt die Versorgung mit, bzw. die Abh\u00e4ngigkeit von Rohstoffen. Rund zwei Drittel der weltweiten seltenen Erden werden in China gef\u00f6rdert. Europ\u00e4ische Unternehmen sind im Falle von Exportbeschr\u00e4nkungen betroffen, klagen \u00fcber Engp\u00e4sse und warnen vor Produktionsstopps. Wie zuletzt als Folge der im April verh\u00e4ngten Lizenzpflicht f\u00fcr die Ausfuhr bestimmter seltener Erden und Pergamentmagnete.[11] Ein Thema auf dem eingangs erw\u00e4hnten EU-Japan-Gipfel war eine Allianz f\u00fcr kritische Rohstoffe.<\/p>\n<p>Auf geopolitischer Ebene sorgt vor allem das Verh\u00e4ltnis zu Russland f\u00fcr Verstimmungen. Das Land sei sei zu 80% f\u00fcr die Umgehung westlicher Sanktionen gegen Russland verantwortlich. Nur durch chinesische Rohstoffk\u00e4ufe und die Lieferung chinesischer Dual-Use G\u00fcter k\u00f6nne Russland seinen Krieg fortzusetzen, kritisiert beispielsweise die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas.<\/p>\n<blockquote><p>Chinesische Unternehmen sind Moskaus Rettungsanker, um seinen Krieg gegen die Ukraine aufrechtzuerhalten.<\/p><\/blockquote>\n<p>China ist mit Abstand der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer von russischem \u00d6l, Gas und Kohle und hat seit Februar 2022 im Wert von rund 260 Mrd. Euro importiert. Zur Wahrheit geh\u00f6rt allerdings auch, dass europ\u00e4ische Staaten (oder Indien) ebenfalls weiterhin mit Millionen und Abermillionen von Euro Moskaus Kriegskasse f\u00fcllen. Seit der russischen Invasion der Ukraine im Februar 2022 bis Mai 2025 sollen die Importe aus Europa rund \u20ac211 Euro entsprechen.[12]<\/p>\n<p>Nicht nur der deutsche Verfassungsschutz vermutet Russland und China hinter einer Gro\u00dfzahl der stark steigenden Cyberangriffe und warnt vor den Gefahren und Sch\u00e4den. Erst im Mai wurde das Au\u00dfenministerium Tschechiens Ziel eines Angriffs, hinter der eine Hackergruppe aus China vermutet wird.<\/p>\n<blockquote><p>Cyberangriffe begleiten das Interesse Chinas an einer globalen Spitzenposition in Politik, Wirtschaft, Technologie und Milit\u00e4r.[13]<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Global Threat Report 2024 des US-Cybersicherheitsunternehmens Crowdstrike sieht einen Trend.<\/p>\n<blockquote><p>Aktivit\u00e4ten mit China-Bezug stiegen in allen Sektoren um 150 %, mit einem erstaunlichen Anstieg von 200 bis 300 % in wichtigen Zielbranchen wie Finanzdienstleistungen, Medien, Fertigung und Industrie\/ Maschinenbau. Im Jahr 2024 erreichten Chinas F\u00e4higkeiten im Bereich der Cyberspionage einen kritischen Wendepunkt, der durch immer dreistere Angriffe, heimlichere Taktiken und erweiterte operative Kapazit\u00e4ten gekennzeichnet war.[14]<\/p><\/blockquote>\n<p>Und dann ist da noch Taiwan. Die kleine Inselrepublik mit ihren gut 23 Millionen Einwohnern stellt die fortschrittlichsten Computerchips f\u00fcr die Welt her, die Taiwanstrasse ist eine Hauptschlagader des internationalen Handels. Chinas national(istisch)e und geopolitische Interessen treffen hier direkt auf jene der USA und der \u201efreien Welt\u201c. Die Spannungen erh\u00f6hen das Risiko einer milit\u00e4rischen Eskalation mit weitreichenden negativen Auswirkungen \u00fcber die Region hinaus.<\/p>\n<blockquote><p>Droht in der Taiwanstra\u00dfe ein Konflikt? Ja. Ist er noch abzuwenden? Ja, wenn sich m\u00f6glichst viele daf\u00fcr einsetzen. Das Bem\u00fchen sollte von der Einsicht geleitet sein, dass sich der Konflikt um Taiwan vorl\u00e4ufig nicht l\u00f6sen, sonder nur managen und einhegen l\u00e4sst. [14]<\/p><\/blockquote>\n<h3>Ausblick &#8211; Tausche Freiheit gegen Sicherheit?<\/h3>\n<p>Die Volksrepublik China und die herrschende Kommunistische Partei sehen das eigene System als \u00fcberlegen und im \u201eTrend der Zeit\u201c. In Beijing hat man eine eigene Sicht auf Europa und die EU.<\/p>\n<p>Einer Formulierung der <em>Xiplomatie<\/em> zufolge kam keine der Herausforderungen, vor denen die EU steht, in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft von China. Andere sehen den Umgang mit der Volksrepublik China durchaus als eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.<\/p>\n<p>Ob in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft: China bewegt sich \u00fcberhaupt nur in Richtung Kompromiss, wenn es letztlich den eigenen Interessen dient. Je geeinter und strategischer die EU eigene Standpunkte vertritt, desto besser die Verhandlungsposition.<\/p>\n<p>In der Realit\u00e4t herrscht jedoch nicht nur beim Thema China-Politik zu oft Uneinigkeit. Eine gemeinsame China-Strategie gibt es nur auf Papier, immerhin. In der Praxis ziehen die 27 EU-Mitgliedsstaaten selten an einem Strang. Ungarn oder Spanien sind wollen mehr China statt de-risking. EU-weit gibt es Bef\u00fcrworter einer Ann\u00e4herung an China und das chinesische Modell.<\/p>\n<p>Innerhalb der Nationalstaaten nehmen Tendenzen der Spaltung und Polarisierung zu. Die Demokratie wird von Teilen der Gesellschaft als Staatsform der Wahl in Frage gestellt. Autorit\u00e4re Str\u00f6mungen, Populismus, Radikalismus und deren Protagonisten gewinnen an Attraktivit\u00e4t.<\/p>\n<p>Die geopolitischen Karten werden neu gemischt. In der internationalen Unordnung versucht die EU in einem Balanceakt, ihren Platz zwischen den USA und China zu behaupten. Seit der Entfremdung der USA unter Pr\u00e4sident Trump k\u00f6nnte eine \u201eEurasische Union\u201c eine Option werden.<\/p>\n<p>Eine der gro\u00dfen europ\u00e4ischen Fragen der kommenden Jahre wird sein, ob der liberal-freiheitliche \u201eEuropean Way of Life\u201c sich gegen den Druck von au\u00dfen wie innen behaupten k\u00f6nnen wird. Oder werden autokratisch-autorit\u00e4re Gegenmodelle weiter an Popularit\u00e4t und Einfluss gewinnen?<\/p>\n<p>Es geht letztlich um die Existenzgrundlage und Legitimation der Europ\u00e4ischen Union und den Fortbestand des gemeinsamen Friedensprojekts.<\/p>\n<p>Hier liegt eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die EU.<\/p>\n<blockquote><p>Die Geschichte der Volksrepublik China widerlegt viele Annahmen \u00fcber den Wandel von Diktaturen. Insbesondere die Vorstellung, dass die Einf\u00fchrung des Kapitalismus und die Kooperation mit Demokratien in eine politische Liberalisierung m\u00fcnden, bewahrheitete sich in China nicht.[15]<\/p><\/blockquote>\n<h4><strong>Weitere <a href=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/category\/im-sinoskop\/altes-europa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beitr\u00e4ge zu den europ\u00e4isch-chinesischen Beziehungen und zur China-Politik der EU<\/a>.<\/strong><\/h4>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"6X267h09cW\"><p><a href=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xi-jinping-sozialismus-neue-aera\/\">\u201eXi Jinping-Gedanken \u00fcber den Sozialismus chinesischer Pr\u00e4gung f\u00fcr eine neue \u00c4ra\u201c (#37)<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;\u201eXi Jinping-Gedanken \u00fcber den Sozialismus chinesischer Pr\u00e4gung f\u00fcr eine neue \u00c4ra\u201c (#37)&#8220; &#8212; China Blog Sinoskop\" src=\"https:\/\/www.sinoskop.de\/blog\/xi-jinping-sozialismus-neue-aera\/embed\/#?secret=1DGyLinyoZ#?secret=6X267h09cW\" data-secret=\"6X267h09cW\" width=\"500\" height=\"282\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/d73565ba40104c7f9381cc8bfa2bad4d\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n<h4><strong>Quellen:<\/strong><\/h4>\n<p>[1] EU-Japan Summit Joint Statement, https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2025\/07\/23\/eu-japan-summit-2025-joint-statement\/<\/p>\n<p><span class=\"css-1av0rtd\" data-manual=\"title\" data-schema-org-speakable=\"true\" data-testid=\"title\">[2] Ein Eklat zwischen China und EU liegt in der Luft, https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/eu-china-gipfel-welthandel-usa-russland-ukraine-li.3285662<\/span><\/p>\n<p>[3] Xi Jinping snubs EU-China anniversary summit, https:\/\/www.ft.com\/content\/1ed0b791-a447-48f4-9c38-abbf5f2837a6<\/p>\n<p>[4] https:\/\/www.economist.com\/finance-and-economics\/2023\/08\/05\/an-unlikely-tech-cluster-exemplifies-chinas-economic-vision<\/p>\n<p>[5] EU-China Summit Press Statement, https:\/\/www.consilium.europa.eu\/de\/press\/press-releases\/2025\/07\/24\/25th-eu-china-summit-eu-press-release\/pdf\/<\/p>\n<p><span class=\"css-0 e298i0d2\" data-qa=\"ContentHeadline-Headline\">[6] \u2018Rebalancing\u2019 needed in China-Europe relationship, chamber president says, https:\/\/www.scmp.com\/economy\/global-economy\/article\/3319268\/rebalancing-needed-china-europe-relationship-chamber-president-says<\/span><\/p>\n<p>[7] 2025: 50 years of diplomatic relations between the European Union and China and the 25th EU China Summit on 24-25 July, https:\/\/institutdelors.eu\/en\/publications\/2025-50-years-of-diplomatic-relations-between-the-european-union-and-china-and-the-25th-eu-china-summit-on-24-25-july\/<\/p>\n<p>[8]Die sechs gr\u00f6\u00dften Streitpunkte zwischen Europa und China, https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/eu-die-sechs-groessten-streitpunkte-zwischen-europa-und-china\/100143133.html<\/p>\n<p>[9] EU China Joint Statement 2019, https:\/\/www.consilium.europa.eu\/media\/39020\/euchina-joint-statement-9april2019.pdf<\/p>\n<p>[10] <span class=\"headline__text\">China hits out at EU ahead of tough talks in shadow of trade and Ukraine war, https:\/\/www.ft.com\/content\/dc6dda63-ab3f-414a-9753-6c914b07fbb0<\/span><\/p>\n<p>[11] Seltene Erden: Chinesisches Druckmittel, https:\/\/www.iwd.de\/artikel\/seltene-erden-chinesisches-druckmittel-654565\/<\/p>\n<p>[12] https:\/\/www.russiafossiltracker.com\/<\/p>\n<p>[13] Verfassungsschutzbericht 2024, S.320<\/p>\n<p>[14] Crowdstrike, https:\/\/www.crowdstrike.com\/en-us\/global-threat-report\/<\/p>\n<p>[15] Stephan Thome, Schmales Wasser, gef\u00e4hrliche Str\u00f6mung. Suhrkamp (2024), S.312<\/p>\n<p>[16] Frank B\u00f6sch, Deals mit Diktaturen, (2024) C.H. Beck, S.462<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Europa steht derzeit vor verschiedenen Herausforderungen, aber keine davon kam in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft von China. 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